Die Eskalation des Krieges der Russischen Föderation gegen die Ukraine mit ihrem jüngsten militärischen Angriff am 25. November 2018 durch Kriegsschiffe der Russischen Föderation auf ukrainische Marineschiffe in der Straße von Kertsch ist eine weitere Provokation der internationalen Gemeinschaft durch die Russische Föderation im Hinblick auf die hybride Aggression der Russischen Föderation gegen die Ukraine.

Obwohl die internationale Verurteilung des Vorfalls zügig geschah, waren die Folgen für die Russische Föderation minimal. Die internationale Gemeinschaft muss alle Maßnahmen ergreifen, um die Russische Föderation zu zurechtzuweisen, das Recht der Ukraine auf Selbstverteidigung anzuerkennen und damit Frieden und Sicherheit in der Welt zu gewährleisten.

 10.11.2018

Am 20. Oktober 2018 fand in München die III Mitgliederversammlung des Dachverbandes der Ukrainischen Organisationen in Deutschland e.V. statt.

Es nahmen 14 Vereine, davon 13 Delegierten und 26 Personen aus ganz Deutschland teil. Auf Einladung des Dachverbandes nahm auch der Präsident des Weltkongresses der Ukrainer Eugene Czolij teil. Er wurde einstimmig zum Versammlungsleiter gewählt.

Ins Präsidium der Versammlung wurden außerdem Andrij Nesmasznyj (stellvertr. Versammlungsleiter), Maria Kowalyszyn (Protokollführerin) und Mariana Lompas (Protokollführerin) berufen. Die Versammlung wurde mit einem Gebet von Priester Ivan Machuzhak eröffnet. Danach wurden die Anwesenden von der Vorsitzenden des Dachverbandes Lesya Shramko begrüßt.

18. August 2018

Am 17. August 2018 wandte sich die Vorsitzende des Dachverbandes der Ukrainischen Organisationen in Deutschland Lesya Shramko in einem Schreiben an Bundeskazlerin Angela Merkel. Shramko äußerte darin ihre Besorgnis und ernsthafte Bedenken anläßlich des Treffens der Bundeskanzlerin mit dem Präsidenten der Russischen Föderation am 18. August 2018 in Deutschland.

Die Vorsitzende des Dachverbandes appellierte an die Bundeskanzlerin, in ihrem Engagement für die Unabhängigkeit und territoriale Integrität der Ukraine, einschließlich der Krim, nicht nachzulassen und auf die vollständige Erfüllung des Minsker Abkommens zu bestehen und dabei weiterhin Druck auf Vladimir Putin auszuüben, um die unverzügliche Freilassung aller politischen Gefangenen und Geiseln zu erwirken, insbesondere derer, die weiterhin im Hungerstreik sind und ihr Leben aufs Spiel setzen. Auch wurde die Bundeskanzlerin aufgefordert, weitere Gespräche über den Bau der Nord Stream 2-Gaspipeline auszusetzen.

04. Mai 2018

Kathedrale des Hl. Volodymyr in KyjivDer Dachverband der Ukrainischen Organisationen in Deutschland begrüßt die Erklärung der Ständigen Konferenz der ukrainischen orthodoxen Bischöfe außerhalb der Ukraine vom 26. April 2018 an den Klerus, das Mönchtum und die Gläubigen der Ukrainischen Orthodoxen Kirche in der Diaspora im Zusammenhang mit der Gewährung eines Tomos (Dekret) über Autokephalie für die Orthodoxe Kirche in der Ukraine und ruft die viele Millionen zählende ukrainische Diaspora und Emigration dazu auf, sich dem Aufruf mit dem folgendem Gebet anzuschließen:

"O Herr, unser Gott, Du siehst, wie die unsichtbaren und sichtbaren Feinde die Ukrainische Orthodoxe Kirche und damit auch das ganze ukrainische Volk geteilt haben. Hilf uns, die Vereinigung der ukrainischen Orthodoxie zu einer einzigen Ortskirche zu fördern, basierend auf dem Eckstein der apostolischen Regel, die uns sagt, dass jedes Volk, somit auch das ukrainische Volk, seinen eigenen Vorsteher haben muss.

28.10.2016

Der niederländische Premierminister Mark Rutte wird bis zum 1. November 2016 die Entscheidung bezüglich der Ratifizierung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und der Ukraine verkünden. Der Dachverband der Ukrainischen Organisationen in Deutschland zusammen mit dem Weltkongress der Ukrainer ruft Ukrainer und Freunde der Ukraine auf der ganzen Welt auf, durch soziale Netzwerke der Premierminister der Niederlande Mark Rutte zu fordern, die volle und bedingungslose Ratifizierung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und der Ukraine zu entsperren.

Siehe unten den Brief vom Dachverband der Ukrainischen Organisationen in Deutschland e.V. an den niederländischen Premierminister v.28.10.2016

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