Christus ist auferstanden!
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5. April 2026
Ostern ist ein Zeichen der Hoffnung, der Erneuerung und des Lebens - selbst dort, wo Dunkelheit und Leid gegenwärtig sind.
In diesen Tagen denken wir besonders an die Ukraine und an die Menschen, die täglich für ihre Freiheit, ihre Würde und ihr Recht kämpfen, in ihrem eigenen Land zu leben.
Unser Dank gilt den Streitkräften der Ukraine, die heute die verlässlichsten Garanten für Frieden und Schutz der Bevölkerung sind.
Wir alle wünschen uns Frieden. Doch Frieden ist nicht immer ohne Opfer möglich.
Gerade deshalb ist die Auferstehung Christi für uns ein starkes Zeichen - ein Licht der Hoffnung und des Glaubens an den Sieg des Lebens über den Tod, des Lichts über die Dunkelheit und der Wahrheit über die Gewalt.
Möge dieses Licht uns stärken, verbinden und den Weg zu einem gerechten Frieden weisen.
Christus ist auferstanden! Die Ukraine wird auferstehen!
Slawa Ukrajini! - Herojam Slawa!
Deutsche Selbsttäuschung: Zwischen Angst und Abhängigkeit
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27. Februar 2025
„Ein Appeaser ist jemand, der ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, dass es ihn zuletzt frisst.“ – Winston Churchill
Während in der Ukraine Menschen für ihre Freiheit kämpfen und ihr Leben riskieren, herrscht in Teilen Deutschlands eine beunruhigende Gleichgültigkeit. Die Diskussion über Waffenlieferungen und Unterstützung für die Ukraine wird zunehmend von kurzsichtigen wirtschaftlichen Interessen, einer diffusen Angst und politischer Bequemlichkeit überschattet. Doch wer glaubt, dass man Frieden durch Passivität erkaufen kann, irrt gewaltig!
Die aktuelle Situation erinnert in erschreckender Weise an Frankreich im Jahr 1940. Eine Nation mit einer stolzen Geschichte, aber gelähmt von Selbstzufriedenheit und Fehleinschätzungen. Während die Wehrmacht voranschritt, glaubten viele Franzosen, der Krieg werde sich schon von selbst regeln. Man hatte Verteidigungslinien errichtet, aber nicht den politischen Willen, sie entschlossen zu verteidigen. Innerhalb weniger Wochen fiel das Land – nicht allein wegen der militärischen Übermacht des Feindes, sondern weil die Gesellschaft nicht bereit war, den Ernst der Lage zu erkennen und entschieden zu handeln.
Zirkus Moskau in Deutschland in Zeiten des russischen Angriffkrieges gegen die Ukraine
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08. Juli 2023
In der Region Bamberg hat sicher der Zirkus Moskau niedergelassen und versucht eitlen Sonnenschein und freundschaftliche Verhältnisse zwischen Ukrainern und Russen vorzugaukeln. Warum dies höchst unangebracht ist, können Sie dem Schreiben zweier Vereine au der Region und dem Dachverband entnehmen.
Wer sich von der verbrecherischen Politik Moskaus distanzieren möchte, anerkennt, dass Russland ein imperialer, autoritäter und faschistoider Staat, in der Tradition der totalitären Staaten des 20. Jahrhunderts ist und, dass russiche Kultur und angebliche Freundschaft als Mittel der Vereinnahmung und Täuschung genutzt wurden.
Das Beste was "gute" Russen heute tun können, ist, ihre persönliche Verantwortung anzuerkennen, um Vergebung zu bitten, beschämt zu schweigen und die Streitkräfte der Ukraine zu unterstützen.
"Es ist für uns unverständlich, wie ein Zirkus dieses Namens in diesen vom Krieg in unserer Heimat geprägten Zeiten hierzulande ein Unterhaltungsprogramm anbieten kann. Selbst wenn es sich, wie zu erwarten ist, nicht um ein russisches, sondern um ein deutsches Unternehmen handelt, wäre das Mindeste, das man hätte erwarten dürfen, eine Änderung des Namens gewesen."
Online panel discussion: Are we feeding the russian war machine?
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How effective are sanctions in preventing russia from obtaining crucial equipment and technology?
Panel discussion on the efficacy of sanctions that were imposed on russia due to its ongoing aggression against Ukraine. How well these sanctions work is of crucial importance for the further development and outcome of the war and, therefore, for the future of Ukraine, Europe, and the free world. The panel discussion gives new insights into this topic from both a practical and a scientific perspective.
The event includes a short presentation by Prof. Beata Javorcik (Chief Economist,
EBRD and University of Oxford), based on a report “The Eurasian roundabout: Trade flows into Russia through the Caucasus and Central Asia" ( https://papers.ssrn.com/sol3/papers.c... ) that was written by her and her coauthors.
Warum man im Westen das wahre russland nicht versteht
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10. April 2023
Es gibt eine nicht gerade offensichtliche, aber tiefgreifende Ähnlichkeit zwischen Russland im Jahr 1917, Deutschland im Jahr 1933 und Russland im Jahr 2000. In allen Fällen wurde die Macht von einer extremistischen Gruppe ergriffen - einer Mischung aus totalitärer Sekte und Mafia-Clan. Eine Analyse der Situation ist daher in diesen Ländern mit Methoden der klassischen Politikwissenschaft, wie sie im Westen üblich sind, vollkommen sinnlos. Besondere Fälle erfordern besondere Instrumente. Die Verkennung dieser Tatsache hat zu diesem traurigen Bild geführt, welches wir in der westlichen Analytik sehen.