Das Dilemma des Westens oder „Was die Feierlichkeiten zum „Tag des Sieges“ für die Ukraine und die Völker Osteuropas bedeuten“

Kategorie: Allgemein

Brüder im Geiste: Das Dritte Reich und die Sowjetunion

Zwei Diktatoren: Hitler und Stalin

Sehr gut bekannt und in der Öffentlichkeit diskutiert sind die Verbrechen des Nazi-Regimes, welches unsägliches Leid über die Völker Europas gebracht hat und für den Mord an Millionen Menschen – insbesondere Juden, Slawen sowie Sinti und Roma verantwortlich sind.

Relativ unbeachtet und mit erstaunlichem Gleichmut werden dagegen die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Massenmorde und Kriegsverbrechen der Sowjetunion, einer Wiedergeburt des Russischen Reiches in Europa wahrgenommen.

Der renommierte US-amerikanische Historiker Timothy Snyder hat für das Gebiet Osteuropas, welches Polen, die baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland, die Ukraine und Weißrussland umfasst, auf dem der Großteil der Verbrechen der Bolschewiki und des Nazi-Regimes verübt wurden, einen Begriff geprägt:

Bloodlands – Blutlande

Für die Ukraine endete der Erste Weltkrieg nicht mit der Kapitulation des Deutschen Kaiserreiches.

Der Kampf um die Unabhängigkeit 1917-22, der große Hungergenozid bekannt als Holodomor 1932/33, bei dem viele Millionen Ukrainer zu Tode gehungert wurden, der Rote Terror, die Vernichtung der ukrainischen Intelligenzija, Repressionen und willkürliche Verhaftungen und Tötungen zeichneten die Zwischenkriegsperiode.

 Sowjetrussland sah für die Ukraine und andere Völker der Sowjetunion langfristig nur eine Option vor: die vollständige Assimilation und Transformation zu Russen

 

Trotz des Versailler Friedensvertrages festgeschriebenen Verbotes begann Deutschland, in Russland neue Waffen herzustellen und zu testen. In den in deutschen Ausbildungszentren der Luftwaffe (Lipetsk) und Panzerwaffe (Kasan) wurden bis 1933 in Sowjetrussland deutsche Soldaten ausgebildet. [1]

Von 1933 bis 22. Juni 1941 verbot Stalin, der die Nazis als vorübergehende Verbündete auf dem Weg zur kommunistischen Weltrevolution ansah, Propagandamaterial, welches gegen die Nazis gerichtet war.

Hitler-Stalin-Pakt und Überfall auf Polen 

Der Nichtangriffspakt, den das Deutsche Reich und die Sowjetunion Ende August 1939 schlossen, spielte eine große Rolle für den Beginn des Zweiten Weltkrieges: Er ebnete den Weg zum deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939.

Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop und dem sowjetischen Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten Wjatscheslaw Molotow

Das geheime Zusatzprotokoll des Vertrages regelte die Aufteilung des Baltikums und Polens in eine russische und eine deutsche Interessensphäre vor.

Gemeinsame Parade von Wehrmacht und Roter Armee in Brest, 22. September 1939

Gemeinsame Parade in Brest

Die Parade wurde von General der Panzertruppe Heinz Guderian zusammen mit Brigadegeneral Semjon Kriwoschein abgenommen.

Zentrales Presseorgan der Sowjetunion - Prawda

 

Aus dem zentralen Presseorgan der UdSSR, Pravda:

„Die Freundschaft des deutschen und sowjetischen Volkes wurde mit Blut besiegelt und hat die besten Voraussetzungen, lange und stark zu bleiben.“

Hiemit trat die Sowjetunion faktisch auf Seiten der Achsenmächte dem Krieg gegen einen Verbündeten der Westmächte Großbritannien und Frankreich bei.

In den Monaten nach Abschluss des Hitler-Stalin Paktes im August 1939 erreichte die Zusam­men­ar­beit in Wirt­schaft, Diplo­ma­tie und Militär ihren Höhe­punkt. Beson­ders die sowje­ti­sche Seite hielt sich penibel an die Ver­ein­ba­run­gen; sowje­ti­sche Güter­züge mit Waren für Deutsch­land rollten noch im Juni 1941 über die Grenze. [3]

Die sowjetische Aggression gegen Finnland 

Ende 1939 griff die UdSSR Finnland an und löste den sowjetisch-finnischen Krieg von 1939 bis 1940 aus, für den sie zum Aggressor erklärt und am 14. Dezember 1939 aus dem Völkerbund ausgeschlossen wurde.

1932 hatte die Sowjetunion einen Nichtangriffspakt mit Finnland geschlossen.

Im Winterkrieg stand Finnland allein da; offeriert wurde Finnland von den westlichen Staaten lediglich Sympathie und bescheidene Unterstützung, eine Situation, die an den Beginn des Russisch-Ukrainischen Krieges 2013/14 erinnert. [5]

 Das Baltikum

 Unter massivem Druck und Gewaltandrohung wurden Estland, Lettland und Litauen 1940 von der Sowjetunion annektiert. Nach damaliger sowjetischer und heutiger russischer Lesart "baten" sie Moskau um die Entsendung und Stationierung von Truppen zu ihrem Schutz und traten der UdSSR "freiwillig" bei. Im Juni 1940 begannen Massendeportationen…

Als Russland 1996 dem Europarat beitrat, verpflichtete es sich, "Entschädigung für die Personen, die aus den besetzten [sic!] baltischen Statten deportiert wurden und die Nachkommen der Deportierten zu leisten ... und diese Fragen so schnell wie möglich zu lösen". Danach kehrte das russische Außenministerium allerdings zur traditionellen sowjetischen Sicht zurück, dass die Annexion der baltischen Staaten sowohl legal and auch legitim gewesen und der Begriff der Okkupation für das russische Vorgehen im und nach dem Zweiten Weltkrieg fehl am Platze sei. [13]

Katyn

Von April bis Mai 1940 ermordeten sowjetische Sonderkommandos in Katyn und anderen Orten auf Stalins direkten Befehl etwa 22.000 gefangene polnische Soldaten, die meisten davon Offiziere.

Dieses Ereignis ging als „Massaker von Katyn“ in die Geschichte ein und wurde aus politischen Gründen lange Zeit totgeschwiegen. Von sowjetischer Seite aus wurde versucht, dieses Kriegsverbrechen auf die Nazis abzuwälzen. [6]

Sowjetische Schreckensherrschaft in der Ukraine

 Mit dem Beginn der sowjetischen Besetzung begannen massive Repressionen und Verhaftungen gegen polnische und ukrainische Intellektuelle und Politiker, die physischer und psychischer Folter unterzogen wurden, um Geständnisse zu erlangen.

Konservative Schätzungen gingen für den Zeitraum des Kriegs von allein 400 Tausend deportierten ukrainischen Galiziern aus; andere Quellen schätzen die Zahl der aus der Westukraine und der westlichen Belarus deportierten Menschen auf etwa 1,2 Millionen. Besonders betroffen von Deportationen war auch die dominante polnische Minderheit in der Westukraine. [4]

Auch der ukrainische Widerstand erlitt massive Verluste.

In den Jahren 1939-1941 wurden insgesamt 16.000 bis 35.000 OUN-Mitglieder erschossen und inhaftiert. [4] 

 

Sehr genau dokumentiert wurde die Anzahl der Personen, die vom sowjetischen NKWD (Vorgänger des KGB) in der Westukraine verhaftet wurden:

1939
5 406 Polen
2 779 Ukrainer
1 439 Juden

1940
15 518 Polen
15 024 Ukrainer
10 924 Juden

Von Januar-Mai 1941
1 058 Polen
5 360 Ukrainer
797 Juden. [4]

Verbrannte Erde

 Als nach Kriegsbeginn am 28. Juni 1941 die letzten Vertreter der sowjetischen Macht Lwiw (Lemberg) in Panik verließen, stürmten viele Bürger der Stadt die Gefängnisse. Das Bild, das sich ihnen bot, war grauenhaft: Die NKWD-Mitarbeiter hatten oft keine Zeit mehr, die Spuren ihrer Verbrechen zu verbergen, und die Leichen ihrer Opfer lagen noch in den Gefängniszellen.

 Bürger von Lwiw suchen ihre Angehörigen auf dem Hof des Gefängnisses Nr. 1
Bürger von Lwiw suchen ihre Angehörigen 
auf dem Hof des Gefängnisses Nr. 1
(aus dem Archiv des Zentrums der
Erforschung der Befreiungsbewegung)

Bericht des deutschen Korrespondenten Huber
Text des deutschen Korrespondenten Hubner.
Das Ereignis wurde von der nationalsozialistischen 
Propaganda ausgeschlachtet.
(aus dem Archiv des Zentrums der 
Erforschung der Befreiungsbewegung)

erschiessungsliste

Teil einer Erschießungsliste aus dem Gefängnis Nr. 3 in Solotschiw
(aus dem Archiv des Zentrums der Erforschung der Befreiungsbewegung)
Ähnliche Aktionen fanden überall in der Ukraine statt, so etwa in Kyjiw
oder Winnytsja, wo insgesamt 9.439 Personen liquidiert wurden.

In diesem Zusammenhang ist auch die Tatsache zu begreifen, dass viele ukrainische Galizier den Einmarsch der deutschen Truppen zunächst als Akt der Befreiung empfanden.[7]

Deportationen und ethnische Säuberungen

 Ganze Völker wurden vom Kreml zu Verrätervölkern erklärt. Die Strafe hierfür waren Deportation und gewaltsame Assimilation. Die ersten Aktionen fanden bereits 1941 statt als die verbliene deutsche Minderheit hinter die Wolga zwangsumgesiedelt wurde.[8]

Auch in den baltischen Staaten waren Repressionen und Massendeportationen an der Tagesordnung: "Aus Litauen wurden etwa 17,5 Tausend Menschen, etwas mehr als 10 Tausend aus Lettland und zwischen 15,4 - 16,5 Tausend Menschen wurden aus Estland deportiert“.[12]

Ein weiteres Opfer waren die Krimtataren, deren Situation bereits im Zarenreich kritisch war und die schließlich ihrer jahrhundertelangen Heimat beraubt wurden. 1944 wurden über 190.000 Krimtataren nach Mittelasien zwangsumgesiedelt. [8]

Die ukrainische Krim wurde 2013/14 von russischen Soldaten besetzt und von Russland mit dem verlogenen Argument annektiert,
es handele sich um ewig russisches, heiliges Territorium.

Auch die Titularnation, ethnische Ukrainer, wurde Opfer mehrerer Umsiedlungswellen, wovon zwei noch vor dem Zweiten Weltkrieg stattfanden.

Selbst nach dem Krieg wurden noch über 80.000 Westukrainer in den Donbas und nach Sibirien deportiert.[9]

Weitere 150.000 Ukrainer wurden aus den ethnisch ukrainischen Gebieten, die Stalin nach dem Krieg an das kommunistische Polen übergab, aus ihrer Heimat vertrieben und über verschiedene Regionen Polens, insbesondere in die neuen Gebiete im Nord-Westen zwangsumgesiedelt.[10]

Das System der Konzentrationslager

Deutsche KZs und der sowjetische Gulag 

Die menschenverachtende und rassistische Politik des nationalsozialistischen Regimes führte zur systematischen Ermordung von Millionen unschuldiger Opfer,  insbesondere Juden, Slawen sowie Sinti und Roma.

 Der Gulag – Sowjetische KZs

 „Das Gulag-System bestand aus 53 Hauptlagern mit Tausenden 
von kleineren Lagern, 425 Kolonien sowie mehr als 
2000 Sonderkommandanturen 
- zusammen über 30.000 Haftanstalten.“

In den Jahren des Bestehens dieses Systems durchliefen zwischen
18 und 28 Millionen (zusammen mit Exilanten und "Spezialsiedlern") 
den Gulag. Von diesen starben etwa 1,5 Millionen in den Lagern, 
obwohl auch größere Zahlen genannt werden. [11]

Die Insassen leisteten Sklavenarbeit und ihr Tod wurde dabei nicht 
nur in Kauf genommen, sondern war durchaus erwünscht.

Die in diesem Artikelaufgeführten Beispiele sind bei weitem nicht vollständig und stellen nur einen Auszug und eine grobe Sicht auf die Verbrechen des Sowjetregimes dar.

Die verwendeten Quellen sind auf der letzten Seite abgebildet. Eine detailliertere Übersicht findet der interessierte Leser unter anderem im „Schwarzbuch des Kommunismus“.

 Ein Nürnberger Tribunal II, in dem die Verbrechen der UdSSR juristisch be- und verurteilt werden könnten, ist bisher bedauerlicherweise nicht zustandegekommen. Daher können die geistigen und direkten Nachfahren im heutigen Russland die damaligen und heutigen Verbrechen rechtfertigen, sowjetrussische Großmachtansprüche durchsetzen und sich stets auf die Rolle Russlands / der Sowjetunion berufen, das den „Faschismus in Europa“ niedergerungen hat. Diese zynische Haltung ist nicht nur verlogen, sondern entwürdigt das Andenken all jener Völker, die innerhalb der Roten Armee, als Verbündete der Alliierten oder auf sich allein gestellt ihr Leben im Kampf gegen die Nazi-Herrschaft aber auch gegen das menschenverachtende Sowjet-System in Europa riskierten.

 

Epilog

Statt das Andenken an einen totalitären Verbrecherstaat, was die russisch dominierte Sowjetunion war, zu ehren, indem man nach Moskau fährt und dort an Siegesparaden teilnimmt, sollten verantwortliche Politiker in Westeuropa vielmehr voll Demut und Dankbarkeit anerkennen, dass ihnen insbesondere dank US-amerikanischem Einsatz nach dem Übel des Nationalsozialismus, die „Segen“ und brüderliche Fürsorge der stalinistischen Sowjetunion erspart geblieben sind.

23. August - Europäischer Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus

23. August
Europäischer Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus

 

 Das Informationsblatt können Sie auch als PDF herunterlagen.

 

Quellenangaben

 

[1] Lipezk. Die geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr in der Sowjetunion // https://weimar.bundesarchiv.de/WEIMAR/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/lipezk-die-geheime-fliegerschule-und-erprobungsstatte-der-reichswehr-in-der-sowjetunion.html (DE) // https://dt.UK/HISTORY/stalin-i-gitler-druzi-vorogi-283538_.html (UK)

[2] 17.09.1939 – СРСР розпочав вторгнення у Східну Польщу, анексувавши Галичину та Волинь (17.09.1939 – Die UdSSR begann mit dem Einmarsch in Ostpolen und annektierte Galizien und Wolhynien) // Webseite des Museums „Territorium des Terrors“ In Lwiw //
http://www.territoryterror.org.UK/uk/resources/calendar/details/?newsid=425 (UK/EN)

[3] Die „Beutetpartnerschaft“ der Diktatoren // Zentrum Liberal Moderne //
https://libmod.de/militaerparade-in-brest-litowsk-die-beutepartnerschaft-der-diktatoren/ (DE)

[4]: Радянський період 1939—1941 рр (Die sowjetische Periode 1939­ – 1941) // Museum „Gefängnis in der Lonskyj-Straße“, Lwiw //
http://www.lonckoho.lviv.UK/istoriya/istoriya-vyaznytsi/radyanskyj-period-1939-1941-rr (UK) / Grzegorz Mazur. Polityka władz sowieckich w stosunku do ludności Ukrainy Zachodniej w latach 1939—1941: istota I następstwa. // Polska-Ukraina: trudne pytania. – t. 4. – S. 100.

[5] a) GRUNDZÜGE DER FINNISCHEN GESCHICHTE. Finnlands Epochen unter schwedischer und russischer Herrschaft sowie als selbständiger Staat kurz zusammengefasst. //
https://finland.fi/de/leben-amp-gesellschaft/grundzuge-der-finnischen-geschichte/ (DE)
b) 23 СЕРПНЯ ЄВРОПА ВШАНОВУЄ ДЕНЬ ПАМ'ЯТІ ЖЕРТВ СТАЛІНІЗМУ ТА НАЦИЗМУ (Am 23 September gedenkt Europa des Stalinismus und Nationalsozialismus) // Institut für Nationales Gedenken der Ukraine
https://old.uinp.gov.UK/news/23-serpnya-evropa-vshanovue-den-pamyati-zhertv-stalinizmu-ta-natsizmu (UK)

[6] а) Злочин без кари. "Катынь. Хроника необъявленной войны" (Verbrechen ohne Strafe. „Katyn, Chronik eines nicht erklärten Krieges“; Buchrezension) // Ukrainisches Geschichtsportal Istorytschna Pravda //
https://www.istpravda.com.ua/reviews/2011/04/1/11781/ (UK)
b) "Незасуджене зло": 75 років Катинській трагедії (Das unverurteilte Böse. 75 Jahre – Tragödie von Katyn; BBC Ukraine)
https://www.bbc.com/ukrainian/entertainment/2015/04/150409_katyn_zinchenko_interview_ko (UK)

[7] Масові розстріли в’язнів у тюрмах НКВС УРСР влітку 1941 року (Massenerschießungen in den Gefängnissen des NKWD im Sommer 1941) // Webseite des Museums „Territorium des Terrors“ In Lwiw //
http://www.territoryterror.org.ua/uk/publications/details/?newsid=248 (UK)

[8] a) „Zehntausende von Diversanten und Spionen“ (Deutschlandfunk Kultur)
https://www.deutschlandfunkkultur.de/zehntausende-von-diversanten-und-spionen.932.de.html?dram:article_id=131277 (DE)
b) Історична довідка про депортацію кримськотатарського народу 1944 року (Geschichte der Deportation der Krimtataren im Jahr 1944) //
https://lublin.mfa.gov.ua/news/5514-istorichna-dovidka-pro-deportaciju-krimsykotatarsykogo-narodu-1944-roku
c) Резолюція ПАРЄ із вживання заходів з метою викриття комуністичних тоталітарних систем (Resolution der Parlaamentarischen Versammlung des Europarates zur Notwendigkeit der internationalen Verurteilung von Verbrechen totalitärer kommunistischer Regime) // Webseite der Ukrainischen Helsinki-Gruppe //
https://helsinki.org.ua/2010/03/rezolyutsiya-pare-iz-vzhyvannya-zahodiv-z-metoyu-vykryttya-komunistychnyh-totalitarnyh-system/ (UK)

[9] Забирали всю родину і товарними вагонами везли у Сибір – маловідома операція «Запад» (Sie nahmen die ganze Familie mit und transportierten sie in Güterwaggons nach Sibirien – die wenig bekannte Operation „West“)
https://www.radiosvoboda.org/a/28806551.html (UK)

[10] Пам'ятаймо про депортації 1944–1951 років (Erinnerung an die Deportationen 1944 – 1951) // Ukrainisches Institut für Nationales Gedenken
https://uinp.gov.ua/informaciyni-materialy/vchytelyam/metodychni-rekomendaciyi/pamyataymo-pro-deportaciyi-1944-1951-rokiv (UK)

[11] ГУЛАГ зроблять візитною карткою Росії (Der Gulag wird zur Visitenkarte Russlands) // Ukrainisches Geschichtsportal Istorytschna Pravda //
https://www.istpravda.com.ua/short/2014/03/26/142098/ (UK)

[12] Радянська окупація країн Балтії (Die sowjetische Besetzung der baltischen Länder) // Jana Prymatschenko, Historikerin; Webportal: Dieser Tag in der Geschichte //
https://www.jnsm.com.ua/h/0615Q/ (UK)

[13] Die baltischen Staaten // Bundeszentrale für politische Bildung
https://www.bpb.de/internationales/europa/russland/47984/baltikum 

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